Generalfeldmarschall Erwin Rommel als militärischer Führer 1.Faktor: Führen von vorn 2.Faktor: Auftragstaktik 3.Faktor: Schnelligkeit und Überraschung 4.Faktor: Menschenführung Rommel galt unter den Wehmachtsgenerälen zu Beginn des Krieges eher als Außenseiter. Ihm fehlten militärische Vorfahren, auf die sich viele Generäle aus preußischem Offizieradel so stolz beriefen. Auch war er nie dazu ausgewählt worden, an einem Generalstabslehrgang teilzunehmen. Was ihn jedoch auszeichnete, waren sein ungeheuerer Ehrgeiz und sein unbändiger Aktionsdrang. Im I. Weltkrieg gelang ihm ein spektakuläres Unternehmen an der Alpenfront. Mit einem Stoßtrupp aus wenigen Kompanien operierte er hinter feindlichen Linien und nahm innerhalb von zwei Tagen 150 italienische Offiziere und 900 Mannschaften gefangen. Für diese Bravourleistung wurde er zum Hauptmann befördert und erhielt den Orden Pour le mérite. In der Reichswehr bleib seine Laufbahn recht überschaubar. Aufsehen erregte er nur durch das Buch Infanterie greift an, in dem er anschaulich seine Erlebnisse und Erfahrungen aus dem I. Weltkrieg darstellte. Rommel verkörperte eher den Typus des unpolitischen Nur-Soldaten. Dennoch war er bemüht, sich bei den Machthabern des Dritten Reiches in Szene zu setzen, was seinem ambitionierten Karrieredenken durchaus förderlich war. So erhielt er im Februar 1940 das Kommando über die neu aufgestellte 7. Panzerdivision. Im II. Weltkrieg avancierte Rommel zum wohl bekanntesten General der Wehrmacht, dessen Ruhm bei den angelsächsischen Gegnern fast noch legendärer war als in Deutschland . Auf welche Faktoren sind nun seine Erfolge als militärischer Führer zurückzuführen Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziologie – Krieg und Frieden, Militär, Note: 1,4, -, Sprache: Deutsch null

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Kategorie: Wissenschaft > Studien > Hochschulschriften

Artikelnummer: 9783640549658

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Generalfeldmarschall Erwin Rommel als militärischer Führer unter Berücksichtigung von vier Faktoren

Generalfeldmarschall Erwin Rommel als militärischer Führer1.Faktor: „Führen von vorn“2.Faktor: Auftragstaktik3.Faktor: Schnelligkeit und Überraschung4.Faktor: MenschenführungRommel galt unter den Wehmachtsgenerälen zu Beginn des Krieges eher als Außenseiter. Ihm fehlten militärische Vorfahren, auf die sich viele Generäle aus preußischem Offizieradel so stolz beriefen. Auch war er nie dazu ausgewählt worden, an einem Generalstabslehrgang teilzunehmen. Was ihn jedoch auszeichnete, w

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Generalfeldmarschall Ferdinand Schörner 01: Vom Pour le mérite zum Ritterkreuz 1892-1943

Erscheinungsjahr: 2012
m. 120 Abb.
Abmessungen: 240 mm x 170 mm
Von Kaltenegger, RolandFerdinand Schörner wurde am 12. Juni 1892 in München geboren und erlebte dort seine Kindheit und Jugend. Nach dem Abitur leistete er seinen einjährigen Wehrdienst als Freiwilliger für ein Jahr beim Königlich Bayerischen Infanterieleibregiment ab. Mit ihm zog er im neu aufgestellten Deutschen Alpenkorps in den Ersten Weltkrieg. Für seinen Einsatz an der Isonzofront 1917 erhielt der junge Offizier

Unverb. Preisempf.: EUR 14,95

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